Gewerkschaft warnt
Berufsschulen droht Lehrermangel

Berlin. Den berufsbildenden Schulen in Deutschland fehlen laut einer neuen Studie in den kommenden Jahren Zehntausende Lehrer. Bis 2025 brauchen die Schulen nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) knapp 22 000 zusätzliche Lehrkräfte. Denn bis dann würden fast 340 000 Schüler mehr an berufsbildenden Schulen lernen als bisher von der Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder berechnet, sagte GEW-Vorstandsmitglied Ansgar Klinger am Freitag in Berlin. Der Leiter des Berliner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie, Dieter Dohmen, der den Bereich für die GEW untersucht hat, sagte: "Mehr junge Menschen gehen in die beruflichen Qualifizierungswege."

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