28.02.2018 - 20:48 Uhr
Deutschland & Welt

Leserbrief ER "beißt und schlägt die Hand, die ihn füttert"

Zur Freilassung von Deniz Yücel wendet sich ein Leser mit diesen Worten an die Redaktion:

von Externer BeitragProfil

Nach meiner Meinung ist Deniz Yücel nicht der Held und Volkstribun für die freie und objektive Presse, als den Sie ihn hochstilisieren.

Begründung: Wenn Sie solchen Schmutz über die muslimisch dominierte Türkei und radikal islamische Gottesstaaten schreiben würden, wie es Herr Yücel über Deutschland macht, werden Sie belangt wegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Nationalsozialismus. Wenn aber ein Islamist ("Halbtürke") in seiner Fäkaliensprache derartige Hasstiraden über Deutschland publiziert, ist es in der von der deutschen Presse manipulierten öffentlichen Meinung freie Meinungsäußerung und gesundes Selbstbewusstsein. Ich erinnere an folgende öffentliche Aussage des Herrn Yücel: Er könne Thilo Sarrazin nur wünschen, "der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten".

Für mich ist dies eine indirekte, verdeckte Aufforderung zur Durchführung eines Verbrechens. Man kann diese Äußerung Yücels durchaus als eine Aufforderung zur Durchführung eines Tötungsdeliktes "missverstehen".

Es gehört offensichtlich zu den Wesenseigenschaften Yücels, dass er die Hand (Deutschland), die ihn füttert und finanziell erhält, die ihn vermutlich gegen deutsches Lösegeld (leider) aus einem türkischen Gefängnis herausgeholt hat, beißt und schlägt. Auf einen solchen journalistischen muslimischen Freiheitskämpfer verzichte ich gerne, auch wenn er in Flörsheim am Main (Deutschland/Almanya) geboren ist.

Adolf Ullersperger, 92648 Vohenstrauß

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