Soldaten könnten in Weißrussland bleiben
Russland startet Militär-Manöver

Brüssel. Die Europäische Union verschärft wegen der Atomkrise ihre Sanktionen gegen Nordkorea entsprechend den Vorgaben der Vereinten Nationen. So sollen Nordkoreaner in der EU künftig keine Arbeitserlaubnis mehr bekommen, wie der Rat als Vertretung der EU-Länder am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Auch werde ein absolutes Verbot sämtlicher Ausfuhren von Kohle, Eisen, Eisenerz, Meeresfrüchten, Blei und Bleierz verhängt.

Das der regierenden Arbeiterpartei unterstellte "Asien-Pazifik-Friedenskomitee" Nordkoreas rief unterdessen laut Staatsmedien dazu auf, Japan mit einer Atombombe anzugreifen, "durch die die vier Inseln des Archipels ins Meer versenkt werden" sollten. Das US-Kernland müsse zudem "zu Asche und Dunkelheit reduziert" sowie die Regierung in Seoul "mit einer Feuerattacke ausgelöscht werden".
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.