15 Russen nicht willkommen

Pyeongchang.  Das Internationale Olympische Komitee hat den letzten Zugang für Russlands Athleten zu den Winterspielen in Pyeongchang geschlossen. Mit der Verweigerung der Olympia-Einladung für 13 russische Sportler und zwei Betreuer hat die durch den Doping-Skandal gestrauchelte Sportmacht ihre juristischen Möglichkeiten ausgeschöpft.

Die unabhängige Prüfkommission unter Vorsitz der französischen Ex-Sportministerin Valérie Fourneyron lehnte trotz Aufhebung der lebenslangen Olympia-Sperren der Russen durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS in allen 15 Fällen eine Teilnahme an den Wettkämpfen in Südkorea ab. Dies teilte das IOC am Montag mit. "Das ist ein wichtiges und motivierendes Signal von Fair Play für die anstehenden Spiele", befand Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.
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