20 Kinder bei Karate-Gürtelprüfung in Neukirchen
Weg der leeren Hand

Karate dô - der Weg der leeren Hand, ist eine waffenlose Selbstverteidigung für jede Altersklasse, die Körper und Geist gleichermaßen schult. Ausdauer, Beweglichkeit, Muskelkraft, Koordination, Leistungsfähigkeit sowie Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein werden angesprochen und gefördert.

Kürzlich traten 20 Kinder in Neukirchen zur Gürtelprüfung an. Bewertet wurden Grundtechniken, die Kata, eine Form von festgelegten Bewegungsabläufen und das Partnertraining (Kumite), bestehend aus Abwehr und Angriffstechniken. Sowohl die Teilnehmer des Anfängerkurses unter Leitung von Ursula Heil (6. Kyu) als auch die Fortgeschrittenen unter Bernhard Pirner (1. Kyu) stellten ihre Fähigkeiten erfolgreich unter Beweis. Cheftrainer und Prüfer Gerhard Kerscher, Träger des 2. Dan und Leiter des Shotokan Dojo Neukirchen, verlieh am Ende der Prüfung sieben Mal den 9. Kyu (weißer Gürtel) an Hans Aures, Matthias Aures, Fabian Fröhler, Hannes Hanfbauer, Peter Schimkus, Felix Sperber und Anne Wagner.

Vier Mal gab es den 8. Kyu (gelber Gürtel) für Janine Dreyer, Johannes Frey, Corinna Heinicke und Lisa Pirner, drei Mal den 7. Kyu (oranger Gürtel) für Joann Hauptmann, Stefanie Pirner und Christian Schön, drei Mal den 6. Kyu (grüner Gürtel) für Patrick Baierlein, Selina Pirner und Sebastian Strobel sowie drei Mal den 5. Kyu (blauer Gürtel) für Tobias Kerscher, Philipp Merkl und Marco Pirner.

Gerhard Kerscher analysierte bei der Übergabe der Urkunde die Leistung eines jeden Karateka. Prüfer und Trainer waren sehr zufrieden: Der Trainingsfleiß hatte Früchte getragen.