11.08.2014 - 00:00 Uhr
Sport

Bayern lassen sich nicht den Mund verbieten

von Redaktion OnetzProfil

Im deutschen Supercup-Finale am Mittwoch, 13. August, zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern steckt noch mehr Brisanz als sonst. Dafür sorgen vor allem die immer wiederkehrenden Sticheleien in den Vorstandsetagen. Zuletzt nervte die Borussen das bayerische Gerede um eine Ausstiegsklausel von Marco Reus. "Ich weiß auch nicht, warum man so ein Drama darum macht. Borussia Dortmund hat sich in den letzten Jahren regelmäßig zu Dingen von Bayern München geäußert, die wir dann auch nicht kommentiert haben", wunderte sich Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei der Team-Präsentation im ZDF. "Wir nehmen das zur Kenntnis, kommentieren das aber nicht. Vielleicht ist man etwas sensibler in Dortmund", zeigte sich Rummenigge cool. "Wir lassen uns von niemandem den Mund verbieten", ergänzte Sportvorstand Matthias Sammer in "Sport 1".

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