20.08.2017 - 22:24 Uhr
Sport

Dembélé-Transfer für Dortmund unwahrscheinlich Watzke: "BVB bleibt hart"

Düsseldorf. Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke geht im Fall des wechselwilligen Ousmane Dembélé keinerlei Kompromisse ein. "Wir bleiben hart", sagte Watzke am Sonntag bei Sky. Das bezog sich sowohl auf die Suspendierung des 20 Jahre alten Franzosen als auch auf die Summe, die der BVB vom FC Barcelona fordert. "So sieht es aus", sagte Watzke auf die Frage, ob der BVB keinen Cent heruntergehen wolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass Barcelona die BVB-Forderungen erfüllt, schätzte Watzke auf "unter 40 Prozent". "Wir verhandeln aber nicht mehr", stellte der 58-Jährige klar. Im Gespräch sind rund 130 Millionen Euro. Diese Summe bestätigte Watzke nicht. Sollte Barça der Forderung der Borussia nicht nachkommen, sei das auch kein Problem. Dann sei Dembélé zum 1. September wieder da, betonte Watzke. Sollte es so kommen, erwartet er eine Entschuldigung des Franzosen beim Club und seinen Mitspielern für "die halbe Nötigung", wie Watzke den Streik bezeichnete. "Was er gemacht hat, geht nicht."

von Agentur DPAProfil
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