16.06.2011 - 00:00 Uhr
Sport

Laface-Triathleten behaupten sich bei deutscher Meisterschaft über Mitteldistanz - Sechster ... Prügel nur beim Schwimmen

Gute Leistungen abgerufen und Spaß gehabt: So lautet des Fazit der Laface-Mannschaft nach der deutschen Meisterschaft im Mitteldistanz-Triathlon in Kulmbach.

von Wolfgang Würth Kontakt Profil

Vor allem der sechste Gesamtrang in der Mannschaftswertung ist für die Weidener ein Erfolg. Dazu kommen ein vierter Platz für die Staffel mit Florian Arnold, Hans Breitschaft und Johannes Breitschaft und weitere gute Platzierungen.

Tortur Schwimmen

Nach Spaß und Erfolg sah es zunächst nicht aus. Der extrem enge Schwimmstart am Trebgaster Badesee und die rund 500 Starter, die der Veranstalter in nur zwei Gruppen auf die zwei-Kilometer-Strecke schickte, machten die erste Disziplin zur Tortur, was auch die durchwachsenen Schwimmzeiten zeigen.

Deutlich besser lief es auf der anspruchsvollen, aber schönen und gut gesicherten 87-Kilometer-Radstrecke und dem abschließenden 20-Kilometer-Lauf entlang des Mains in Kulmbach. Als erster Laface-Athlet bog Walter Arnold von dieser nach 4:26:21 Stunden ins Ziel ab - keine 30 Minuten nach dem Sieger Stefan Schmid aus Rechberg. Die Zeit reichte Arnold zu einem starken zehnten Platz in der Altersklasse (AK) 35. Ein kleiner Einbruch beim Laufen bei Alfred Schwabl ist schuld, dass für ihn nicht mehr als 4:36:34 Stunden und Platz 14 in der AK 25 heraussprangen.

Start trotz Erkältung

Knapp hinter Schwabl kam Dietmar Wolfrath ins Ziel. Mit dem 18. Platz in 4:37:49 in der AK 35 war er zufrieden, zumal ihn vor dem Wettkampf eine Erkältung plagte. Ein ähnliches Fazit zog auch Wolfgang Würth nach seiner Premiere auf der Mitteldistanz. 4:41:36 Stunden reichten zum 20. Platz in der AK 30.

Schon deutlich länger dabei ist Christian Hausmann. Er kam nach 4:45:34 Stunden ins Ziel, was Platz 22 in der AK 45 entspricht. Als 13. der AK 50 überquerte Felix Bydkiewski den Zielstrich auf dem Gelände der Mönchshofs-Brauerei in 4:5025 Stunden.

Bydkiewskis Sohn Phillip brauchte 4:57:24 Stunden. Mit dem 12. Platz in der AK 20 kann er sehr zufrieden sein. Schließlich feierte auch er Mitteldistanz-Premiere und absolvierte den Wettkampf als verschärftes Training für den Mitteldistanz-Ironman in Wiesbaden.

Bei den Damen hielten Manuela Wolfrath und Martina Hausmann, die in der Staffel des ASV Schwend als Schwimmerin aushalf, die Laface-Fahne hoch. Und den beiden gelang dies hervorragend. 5:34:31 Stunden bedeuteten für Wolfrath einen fünften Platz in der AK 35. Hausmann behauptete sich als Schwimmerin im Männerfeld und legte mit ihrer Leistung den Grundstein für den starken fünften Platz der Schwender.

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