14.08.2014 - 00:00 Uhr
Sport

Supercup

von Redaktion OnetzProfil

Dortmund -

FC Bayern 2:0

Borussia Dortmund: Langerak - Piszczek, Sokratis, Ginter, Schmelzer (46. Durm) - Kehl, Mchitarjan - Kirch (85. Bender), Hofmann - Aubameyang (63. Ramos), Immobile

Bayern München: Neuer - Javi Martínez (31. Dante), Boateng, Alaba - Højbjerg (59. Götze), Gaudino, Rode, Bernat - Müller (46. Lahm), Lewandowski, Shaqiri

Tore: 1:0 (23.) Mchitarjan, 2:0 (62.) Aubameyang - SR: Gagelmann (Bremen) - Zuschauer: 80 667

Fußball Ribéry verlässt Équipe tricolore

Berlin.(dpa) Franck Ribéry beendet laut "Kicker" seine Karriere in der französischen Fußball-Nationalmannschaft. "Ich höre auf", zitierte das Fachmagazin am Mittwoch auf seiner Homepage den 31 Jahre alten Profi des FC Bayern München. "Ich habe für mich festgestellt, dass dieser Moment nun gekommen ist", sagte "Europas Fußballer des Jahres". Ribéry bestritt 81 Länderspiele, seine letzte Partie im Trikot der Équipe tricolore absolvierte er im März dieses Jahres. Seine WM-Teilnahme hatte der Offensivspieler wegen einer Verletzung absagen müssen.

"Es ist nun Zeit, dass andere nach vorne rücken und man hat bei der WM gesehen, dass man sich über die Zukunft Frankreichs keine Sorgen machen muss", betonte Ribéry. Die Mannschaft von Trainer Didier Deschamps war im Viertelfinale am späteren Weltmeister Deutschland knapp mit 0:1 gescheitert.

Er wolle sich nun mehr seiner Familie widmen, betonte Ribéry, "mich ganz auf die Aufgaben beim FC Bayern konzentrieren und auch den vielen tollen jungen Spieler in der Nationalmannschaft den Platz überlassen".

Trainer tippen auf den FC Bayern

Düsseldorf.(dpa) Bayern München wird den Meister-Zweikampf mit Borussia Dortmund erneut für sich entscheiden. Darin sind sich fast alle Trainer in der Fußball-Bundesliga einig. In einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa wurde das Team von Chefcoach Pep Guardiola 14 Mal genannt. "Die Bayern sind das Maß der Dinge", sagte Eintracht Frankfurts neuer Coach Thomas Schaaf. Guardiola selbst hielt sich bedeckt: "Es ist eine große Herausforderung, sich gegen den BVB zu behaupten." Nach Ansicht der sportlich Verantwortlichen hat Borussia Dortmund am ehesten die Möglichkeit, den Rekord-Titelträger zu stoppen.

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