06.07.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Auf der Seite der Betroffenen

von Redaktion OnetzProfil

Windkraft in der Oberpfalz:

Zurzeit ist eher jahreszeitliche Flaute für den nicht speicherfähigen Windstrom. Aber wenn der Herbst kräftige Winde und Stürme bei uns einläutet, dann würden wir gerne Landrat Andreas Meier zu uns auf den Ahornberg (bei Bärnau) einladen, um ein gut 450 Meter entferntes Windradmonster "genießen" zu können. Vielleicht würde er dann die Windkraftgegner in seinen eigenen Reihen sowie die l0H-Regelung schnellstmöglich unterstützen. Also, lieber Planungsausschuss, bleib doch bitte auf der Seite betroffener Menschen.

Und wenn man etwas für die heimische Industrie tun möchte, dann lieber mit der drehflügelfreien Parabolrinnentechnik (speicherbare Sonnenenergie, die mit Parabolspiegeln eine Flüssigkeit auf 400 Grad erhitzt), die viele Glasindustrie-Arbeitsplätze im Norden wie im Süden der Oberpfalz schaffen kann.

Hildegard Ritter, Karl Schedl, Marianne Schnurrer, Bärnau

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