19.08.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Biber-Streichelei

von Redaktion OnetzProfil

Zur Biber-Problematik:

Für den Naturschutz mag der Biber ein günstiger Arbeiter sein. Die Schäden und Kosten, die er in der Land-, Forst- und in der Teichwirtschaft anrichtet, werden bei all der Biber-Streichelei nicht gegengerechnet. Die Zeche zahlen die Landwirte, die Grundstückseigentümer und der Steuerzahler. Eine Aufstockung des Biber-Schadens-Fonds und ein vollständiger Ausgleich der Schäden sind dringend notwendig. Zumal wird vom Naturschutz permanent versucht, die Schäden kleinzureden und gerechtfertigte Ausgleichszahlungen zu versagen.

Der Biber ist nicht mehr vom Aussterben bedroht. Wie bei anderem Wild ist es höchste Zeit, den Schutzstatus zu senken und eine Regulierung zuzulassen. Der Biber sollte an die landeskulturellen Verhältnisse angepasst werden, um den Bedürfnissen Landwirtschaft und den Belangen des Naturschutzes gerecht zu werden.

Johann Plank, 92421 Schwandorf

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