Braunkohle "harmloser" als Steinkohle

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In der Politik hat sich noch nicht herumgesprochen, dass ein Steinkohlekraftwerk trotz modernster Abgasreinigung 2 bis 10 mal so viel Radioaktivität in die Luft bläst wie ein Atomkraftwerk mit gleicher Leistung. Die Asche und Filterrückstände sind hoch radioaktiv und müssten als strahlender Sondermüll entsorgt werden.

Ursache ist der natürliche Gehalt an Radionukliden und weiterer radioaktiver Stoffe in der Steinkohle, die beim Verbrennen freigesetzt werden. Braunkohle ist hier deutlich harmloser. In der Oberpfalz haben wir eine relativ hohe natürliche radioaktive Strahlung durch das Granitgestein. Unser Körper hat sich daran gewöhnt und kann gut damit umgehen. Diese Gewöhnung macht uns auch relativ resistent gegen den Berliner Schwachsinn. Dort werden nämlich CO2-Verschmutzungsrechte verkauft. Ein "Verschmutzungsrecht" ist aber in sich schon ein Widerspruch. Es wird nur das CO2 als "Treibhausgas" verteufelt, weil man damit der Bevölkerung die Angst vor einer Klimakatastrophe einhämmern kann.

Dass das gasförmige Wasser aber bis zu 70 Prozent des von der Politik erfundenen Treibhauseffekts ausmacht, wird vorsichtshalber nicht publiziert. Mit der Realität von Gottes Schöpfung kann man nämlich keine Geschäfte machen. Es geht halt immer nur ums Geschäft. So stellt man in der windarmen Oberpfalz Windkraftwerke auf mit aufwändigen Stromtrassen und ins windreiche Meer an der Küste sinnvollerweise Offshore-Windkraftwerke, aber natürlich ohne Anschlusskabel. Kein verantwortungsbewusster Geschäftsmann könnte sich so etwas leisten. Das geht alles nur, weil der Staat die Dummheit großzügig subventioniert.

Vorschlag: Wir sprengen die Erde mit allen unseren unsinnigen Atombomben in Zehntausend Stücke. Dann ist gleich Ruhe in dem energiepolitischen Kasperltheater, und es fällt nicht mehr auf, dass der "Homo Sapiens" das Denken verlernt hat.

Reinhard Mühlbauer, Gleiritsch
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