21.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Eine Uhr wie eine Dose Kurz notiert

von Redaktion OnetzProfil

"Wie spät ist es?" Wenn man das gefragt wird, hat man heute mehrere Möglichkeiten nachzuschauen. Vor einigen Hundert Jahren ging das nicht so einfach. Da gab es keine Uhren zum Mitnehmen. Sondern nur große Uhren, die irgendwo standen oder hingen.

Das lag daran, dass die Uhren-Technik damals nur mit großen Metall-Teilen funktionierte. Und die waren einfach zu riesig für tragbare Uhren. Erst später entwickelten Experten ein Uhrwerk, das viel kleiner und leichter war. So konnten die Menschen die Uhr dann auch mitnehmen. Wie so eine tragbare Uhr aussah, kann man sich in einem Museum in Bayern anschauen. Sie sieht aus wie eine kleine Dose. (dpa)

Bombe gesprengt - Loch in der Straße

Was ist denn hier passiert? In der Autobahn ist ein großes Loch! Die Autobahn liegt im Bundesland Hessen nahe der Stadt Offenbach. Bauarbeiter hatten an der Autobahn eine Bombe gefunden. Die lag dort schon viele Jahre. Solche Bomben werden immer wieder entdeckt. Sie stammen aus dem Zweiten Weltkrieg.

Normalerweise versuchen Fachleute, die Bomben unschädlich zu machen. Das gelang dieses Mal nicht. Deshalb sprengten sie die Bombe in die Luft. Dabei entstand das Loch in der Straße, das repariert werden muss. Autos konnten erst mal nicht fahren. (dpa)

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