04.05.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Frühförderung bei behinderten Kindern nicht übertreiben

von Redaktion OnetzProfil

Durch frühe Förderungen lassen sich manche Beeinträchtigungen bei behinderten Kindern ausgleichen. Welche Unterstützung es gibt, erfahren Eltern bei Frühförderstellen und Sozialpädiatrischen Zentren, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Broschüre. Zu viel Ehrgeiz könne aber auch schaden und die Beziehung zum Kind belasten. Denn bei einem Übermaß an Förderung bestehe die Gefahr, dass Eltern und Kind überfordert werden. Die Broschüre "Wenn es anders kommt. Informationen für Eltern eines behinderten oder chronisch kranken Kindes" gibt einführende Informationen zum Leben mit einem behinderten Kind und nennt Ansprechpartner, die weitere Hilfen geben können. Bereits im Dezember hat die BZgA ein Informationsblatt für werdende Eltern herausgegeben, die erfahren, dass ihr Kind voraussichtlich behindert sein wird. Weitere Infos findet man im Internetportal www.kindergesundheit-info.de - Stichwort "Wenn es anders kommt". (dpa/tmn)

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