01.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Gut geerntet, schlecht verdient

von Redaktion OnetzProfil

Das ganze Jahr über arbeiten die Bauern auf sie hin: die Ernte. Bei Getreide und Raps war sie in diesem Jahr in Deutschland wohl spitze. Fachleute schätzen: Die Bauern haben mehr geerntet als 2013.

Zum Getreide gehören zum Beispiel Gerste, Weizen und Roggen. Ihre Körner brauchen wir als Mehl zum Brotbacken, für Nudeln oder Müsli. Getreide wird aber auch an Tiere verfüttert. Aus Raps wird Öl gewonnen.

So richtig können sich die Bauern aber nicht freuen. Denn sie bekommen weniger Geld für ihr Getreide, zum Beispiel für Weizen. Der Grund: Auch in anderen Ländern fiel die Ernte von Weizen üppig aus. Das heißt, es wird viel davon zum Kaufen angeboten. Dann fallen die Preise. (dpa)

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