18.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Hintergrund

Wer auf eine höhere Schule wechseln darf, das wird genau ausgerechnet.Archivbild: dpa
von Redaktion OnetzProfil

Durchschnitt

entscheidet

Auf welche Schule kann ich nach der vierten Klasse gehen? Das kann man sich in Bayern ausrechnen. Dazu nimmt man die Noten in Mathe, Deutsch und Heimat- und Sachunterricht - kurz HSU. Diese drei Noten werden zusammengezählt. Also zum Beispiel 3 + 2 + 3 = 8. Dann teilt man die Zahl durch drei, also 8 : 3 = 2 Rest 2 oder 2,66.

Das Ergebnis nennt man Notendurchschnitt. Fürs Gymnasium braucht man mindestens einen Durchschnitt von 2,33 oder 2 Rest 1. Für die Realschule dürfen es höchstens 2,66 oder 2 Rest 2 sein.

Übrigens: Schule ist in jedem Bundesland in Deutschland anders geregelt. So dauert die Grundschule in manchen sechs Jahre. Häufig entscheiden nicht nur die Noten darüber, auf welche Schule man kommt. Sondern auch die Eltern reden mal mehr, mal weniger mit. (dpa)

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