04.07.2017 - 20:10 Uhr
Deutschland & Welt

Hitzewellen auf der nördlichen Halbkugel sorgen für rekordverdächtige Temperaturen Weltwetter prüft Hitzerekorde

Genf. Hitzewellen sorgen auf der nördlichen Halbkugel seit Wochen für rekordverdächtige Temperaturen. In der Stadt Ahwas im Iran wurden am 29. Juni 53,7 Grad gemessen, wie die Weltwetterorganisation (WMO) am Dienstag in Genf berichtete. Aus Turbat in Südwestpakistan wurden vor einigen Wochen 54 Grad gemeldet, ähnlich wie aus Mitrabah in Kuwait im Juli 2016. Experten untersuchten nun, ob diese Messungen nach wissenschaftlichen Standards erfolgten und als Rekorde für diese Regionen offiziell registriert werden.

von Agentur DPAProfil

Die Hitzewellen träfen Regionen, die schon immer besonders heiß waren, aber der vom Menschen ausgelöste Klimawandel trage zu häufigeren Hitzewellen bei. "Wir rechnen damit, dass sich diese Erwärmung fortsetzt und es damit noch längere und heißere Hitzewellen gibt", sagte WMO-Pressesprecherin Clare Nullis.

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