23.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Hose reicht bis zum Schuhabsatz Berufspraxis

von Redaktion OnetzProfil

Starnberg.(dpa/tmn) Die klassische Anzughose endet hinten an der Absatzkante des Schuhs. Vorne ergibt sich ein kleiner Knick, erläutert die Modeberaterin Lydia Maier. Gerade in klassischen Branchen, die einen strengen Dresscode vorsehen, sollten Männer im Anzug nicht mit kürzeren Hosenlängen experimentieren, betont Maier. Das gelte auch für Hemden - kurze Ärmel zur Krawatte seien ein No-Go.

Keine Tricks bei der Zeiterfassung

Heidelberg.(dpa) Arbeitnehmer müssen bei der Zeiterfassung mit Stempelkarte oder Chip sehr genau und ehrlich sein. Denn wer sich zum Beispiel einstempelt, aber erst noch frühstücken geht, gaukelt seinem Arbeitgeber nur vor, dass er arbeitet. Und das ist Arbeitszeitbetrug. "Wer betrügt, fliegt" - so lautet die Konsequenz, erklärt Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Schummlern droht die Kündigung - unter Umständen sogar ohne vorherige Abmahnung. Das kann auch für nicht dokumentierte Pausen gelten: Ist betrieblich geregelt, sich für Pausen auszustempeln, gelte das auch für die kurze Zigarettenpause. "Grundsätzlich ist es so, dass Pause Pause ist." Ob da nun geraucht, Zeitung gelesen oder gegessen werde, sei egal.

Faule Kollegen nicht anschwärzen

Norderstedt.(dpa/tmn) Bevor man zum Chef rennt, um sich über einen untätigen Kollegen zu beschweren, sollte der Betroffene erst einmal das Gespräch mit dem vermeintlichen Faulpelz suchen. Etikette-Trainerin Bettina Geißler rät, zunächst den Grund für die angebliche Faulheit herauszufinden. Denn vielleicht hält sich der Kollege selbst gar nicht für faul und es gibt eine andere Ursache für sein Verhalten. Der Kollege, der den besten Draht zum Faulpelz hat, sollte das Gespräch unter vier Augen führen.

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