29.08.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Im Urlaub erkrankt Aus der Berufswelt

von Redaktion OnetzProfil

Stuttgart.(dpa) Werden Arbeitnehmer im Urlaub krank, ist das ärgerlich. Doch wer das dem Arbeitgeber meldet, kann die Tage später erneut nehmen. Darauf weist Prof. Jobst-Hubertus Bauer hin, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Stuttgart. Das sieht das Bundesurlaubsgesetz so vor. Dahinter steckt der Gedanke, dass Urlaub der Erholung dienen soll, die nicht möglich ist, wenn jemand krank ist. Wichtig ist, die Krankmeldung unverzüglich zu machen. Außerdem kann der Arbeitgeber vom ersten Tag an ein Attest verlangen.

Digitale Angst

München.(dpa) Rund jeder fünfte Arbeitnehmer (21 Prozent) fürchtet, dass sein Job im Zuge der technischen Entwicklung künftig überflüssig werden könnte. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna ergeben. Auf der anderen Seite sieht mehr als jeder Dritte (37 Prozent) für seinen Job keine Veränderungen dadurch, dass IT-Technik zunehmend die Arbeitswelt beeinflusst. Rund jeder Zweite (49 Prozent) geht davon aus, dass er künftig für seinen Job mehr IT-Kenntnisse braucht als bisher. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass künftig mehr Eigeninitiative als bisher von jedem Einzelnen erwartet wird - etwa im Rahmen von Weiterbildungen. Im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert wurden im Juni 1000 Arbeitnehmer befragt.

Kaum gewählt

Bonn.(dpa) Wer es ungewöhnlich mag, entscheidet sich für eine der 13 Ausbildungen mit den kleinsten Azubi-Zahlen. Diese hatten 2014 jeweils drei Neuanfänger. Dazu zählen zum Beispiel der Böttcher, der Glasmacher, der Pelzveredler, der Silberschmied oder der Beton- und Terrazzohersteller (www.bibb.de).

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