05.12.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Klausentreiben Brauchtum

Das Klausentreiben ist ein alter Brauch, um böse Wintergeister zu vertreiben.
von Redaktion OnetzProfil

Am 5. und 6. Dezember kommt in Bayern nicht nur der Nikolaus. Im Alpengebiet treiben dann auch gruselige Gestalten ihr Unwesen - die Klausen oder Krampusse. Das Klausentreiben im Winter ist ein uralter Brauch.

In jeder Gegend gibt es andere Kostüme und Masken. Um sie alle den Zuschauern vorzustellen, werden große Umzüge veranstaltet. Dabei laufen Hunderte Klausen und Krampusse aus mehreren Ländern mit. Mit ihren Rasseln, Ketten, Feuerspielen und Fackeln sind sie ein echtes Spektakel. (dpa)

Mehr im Stiefel

Mist, wieder nur ein paar Nüsse! Wer mehr im Schuh haben möchte, dem helfen zum Nikolaus-Tag vielleicht diese Tipps:

Ein dreckiger Schuh? Keine gute Idee! Besser noch mal die Stiefel schrubben. Dann sehen sie schön aus. Manche hängen aber auch Socken an die Tür. Such dir ein paar schicke Socken heraus! Wenn sie groß sind, umso besser - dann passt mehr hinein.

Das ganze Jahr über lieb sein - das schafft wohl niemand. Das weiß auch der Nikolaus. Glänze doch zumindest in den letzten Tagen vor seinem Besuch mit tollem Benehmen. Vielleicht hilft's ja.

Ein cooles Gedicht, darüber freut sich der Nikolaus bestimmt. (dpa)

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