Kommentar von Thorsten Schreiber
Erst stirbt die Biene. . .

"Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben", wusste schon Albert Einstein. Noch ist es natürlich nicht so weit, und es muss auch nicht so weit kommen. Behörden, Kommunen und Verbände können das Dilemma gemeinsam lösen, indem sie mehr Flächen für die Insekten schaffen.

Auch Privatpersonen können etwas tun und beispielsweise Gärten entsprechend bepflanzen. Für viele ist die Natur allerdings nur noch lästiges Beiwerk. Jeder Einzelne steht daher mit seiner Einstellung dem Thema gegenüber ebenfalls in der Pflicht. Eine wichtige Aufgabe haben schließlich die Imkervereine: Sie müssen Aufklärungsarbeit leisten und dem Mitgliederschwund entgegenwirken. Denn alle Maßnahmen helfen nichts, wenn keiner mehr Lust hat, Bienen zu züchten.

thorsten.schreiber@derneuetag.de
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