11.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Legale Windkraft

von Redaktion OnetzProfil

Der Schwarzstorch und die Windkraft:

Die Aussagen suggerieren, die "großen Naturschutzverbände" würden gemeinsame Sache mit den Betreibern der Windkraftanlagen machen. Gelder aus dem Bayerischen Naturschutzfonds fließen dem LBV zu, wenn dieser Projekte durchführt, die - ausschließlich - dem Naturschutz zugute kommen. Was ist daran verwerflich? Dass Naturschutzverbände aktiv zur Naturzerstörung durch WKA beitragen ist ebenso hanebüchen wie von einer "Öko-Dampfwalze" durch Errichtung alternativer Stromerzeugungsanlagen zu sprechen. Der LBV kann keine WKA genehmigen und nur durch fachlich fundierte Argumente dagegen angehen.

Wer nach Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben in ökologisch günstigster Weise Strom erzeugt, darf daran auch verdienen - völlig legal und im Einklang mit unseren Gesetzen. Windenergie ist die kostengünstigste und effektivste Art, Strom zu gewinnen und die Beeinträchtigung von Pflanzen- und Tierwelt minimal. Das A und O ist die richtige Standortwahl; dazu bedarf es gründlichster Untersuchungen und der Berücksichtigung von Vorkommen besonders gefährdeter Vogel- und Fledermausarten.

Otto Hauenschild, Tirschenreuth

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