Pedelecs bieten Extraschub für lange Strecken im Fahrradsattel
Rückenwind für die nächste Tour

Mit Schwung jede Steigung meistern: E-Bikes werden immer beliebter, und das keineswegs allein bei Gelegenheitsradlern, die sich nur selten in den Sattel setzen. Gerade auch sportliche Radler und Mountainbiker entdecken die Vorzüge für sich, die der zusätzliche Schub des Elektromotors bietet: Im Gelände ebenso wie bei Anstiegen, die allein mit Muskelkraft zu einer echten Herausforderung werden.

Das Angebot der Räder mit dem serienmäßigen Rückenwind hat sich mit der wachsenden Nachfrage deutlich ausgeweitet. Auch Cross-Pedelecs, Mountainbikes mit Elektromotor oder Trekkingräder mit Elektrounterstützung sind heutzutage erhältlich.

Dabei ist es wichtig, die eigenen Wünsche hinsichtlich des neuen Fahrrads zu kennen und sich gut beraten zu lassen. Bei Fachbetrieben besteht die Möglichkeit, fast jedes Wunschrad mit einem E-Antrieb ausstatten zu lassen - auch als Nachrüstsatz. "Das teure, bereits vorhandene Rad braucht nicht in der Garage stehen zu bleiben, wenn man ein Pedelec fahren möchte - sondern man lässt es einfach umbauen", sagt Experte Jochen Treuz.
Dass sich Pedelecs trotz Zusatztechnik, Motor und Akku nicht zu Schwergewichten entwickeln müssen, beweisen Modelle, die deutlich weniger als 20 Kilogramm auf die Waage bringen und sich somit sportlich bewegen lassen.

Alternativ kann man aus Kompletträdern auswählen, die mit allen Komponenten auf ein sicheres, aber auch sportliches Fahren abgestimmt sind. Denn die Bauteile müssen das Zusatzgewicht des Elektroantriebs problemlos bewältigen können: von hochwertigen Scheibenbremsen über Qualitätsnaben bis hin zu einem robusten Rahmen und einem bequemen Sattel. (dmd-k)
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