25.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Süß, aber gar nicht flauschig

Sieht niedlich aus, pikst aber: Damit man ein Baumstachler-Baby anfassen kann, muss man dicke Handschuhe anhaben. Bild: dpa
von Redaktion OnetzProfil

Oh, der sieht ja süß aus! Am liebsten würde man den kleinen Baumstachler sofort streicheln - so flauschig sieht er aus. Dafür müsste man aber dicke Handschuhe tragen. Denn dieses Baby pikst fürchterlich. Auf seinem Körper wachsen Tausende Stacheln.

Fiese Widerhaken

Die Stacheln sind richtig fies. Sie haben nämlich Widerhaken vorne an der Spitze. Wenn sich ein Baumstachler gegen einen Feind verteidigt, bleiben sie in der Haut des Gegners stecken. Dort tun sie bei jeder Bewegung weh. In der freien Wildbahn kann ein Baumstachler damit Angreifer abwehren.

Die Tiere leben eigentlich in den Wäldern von Nordamerika und im Norden Mexikos. Der Baumstachler auf dem Foto wurde aber im Zoo in Magdeburg geboren.

Am Anfang machten sich seine Pfleger Sorgen, weil er zu leicht war. Deshalb musste er oft auf die Waage - in einem Eimer. Jetzt sind alle zufrieden. Der kleine Baumstachler wiegt schon mehr als 800 Gramm. (dpa)

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