acht Spartipps, die garantiert keiner merkt
Richtig Feiern, richtig Sparen

(Foto: shivedi – stock.adobe.com)

Nichts ist zu teuer. Nichts ist zu aufwändig, und am Tag des Jaworts soll es an nichts fehlen. Weil es aber ein Leben nach dem Hochzeitstag gibt, sollte das Brautpaar nicht gleich mit Schulden ins Eheleben starten, sondern vorher kühl kalkulieren, was bezahlbar ist und was nicht. Hier acht effektive Spartipps, die das Budget schonen – und keinem Gast auffallen.

Zeit ist Geld: Je später die Trauung, desto kostengünstiger die Hochzeit, weil das Kaffeetrinken entfällt. Positiver Nebeneffekt: Viele Gäste schätzen daran, dass sie nicht den ganzen Tag verplant sind.

Umgestalten ist kostenintensiv: Unbedingt eine Location auswählen, die ohne Zusatzaufwand perfekt ist.

Nicht in Details verzetteln: Vorher festlegen, welche Highlights persönlich wichtig sind.

Portokosten sparen: Bei allen Karten, die verschickt werden, Standardformate wählen. Zu große Formate verteuern den Versand.

Kostenbremse beim Essen: Teuren Fisch und aufwändige Hors d‘oeuvres vermeiden.

Kostenbremse bei den Getränken: Alkoholische Getränke auf Wein und Bier begrenzen.

Alternative zum Dessert: Die Hochzeitstorte, die gar nicht für alle reichen muss. Der Spaßfaktor zählt mehr als der Neidfaktor: Eine Hochzeit ist keine Challenge, deshalb nicht in Unkosten stürzen, um Freunde zu übertrumpfen oder zu beeindrucken.
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