Änderungen beim BIP

Der wichtigste Gradmesser der Wirtschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP): der Wert aller erwirtschafteten Güter und Dienstleistungen eines Landes in einem bestimmten Zeitraum. Dazu gehören alle Wirtschaftsbereiche, der private Konsum, Investitionen, Export und Import sowie die Ausgaben des Staates.

In der EU gibt es einheitliche Standards zur besseren Vergleichbarkeit. Nun fließen in die BIP-Zahlen auch Forschungsausgaben und der Kauf von Waffen als Investitionen ein. Zudem berücksichtigen die Statistiker Drogenhandel, Zigarettenschmuggel und Prostitution als Schätzung. Alle früheren Daten werden nun überarbeitet. (dpa)
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