Bank of America
Buffett tauscht günstig Aktien

Omaha/New York. Der legendäre US-Investor Warren Buffett ist für einen Freundschaftspreis zum Hauptaktionär der Bank of America aufgestiegen. Er tauschte wie geplant seine Vorzugsaktien, die er einst für 5 Milliarden Dollar gekauft hatte, in reguläre Aktien am zweitgrößten Geldhaus der Vereinigten Staaten. Hätte Buffett die Papiere regulär über die Börse kaufen müssen, hätte ihn das rund 16,5 Milliarden Dollar gekostet. Damit kann Buffett auf einen Schlag einen Buchgewinn von 11,5 Milliarden Euro einstreichen.

Buffett hatte den Deal Ende Juni angekündigt. Am späten Dienstag zog er ihn durch, wie die Bank of America in New York mitteilte. Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway hält nun 6,6 Prozent am Geldhaus und damit knapp mehr als die Vermögensverwalter Blackrock und Vanguard, die nach Bloomberg-Daten auf jeweils rund 6,3 Prozent kommen. Buffet ist zudem Hauptaktionär der drittgrößten US-Bank Wells Fargo, an der er knapp 10 Prozent hält.
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