Förderbank KfW gründet neue Beteiligungsgesellschaft
Förderbank KfW will Gründer stärken

Frankfurt. Die bundeseigene Förderbank KfW gründet eine neue Beteiligungsgesellschaft, um Gründer in Deutschland besser mit Wagniskapital zu versorgen. Die Gesellschaft werde Mitte 2018 den Betrieb aufnehmen, teilte die KfW am Freitag in Frankfurt mit. Sie solle bestehende Förderinstrumente bündeln sowie Wachstumsfirmen in den kommenden zehn Jahren zwei Milliarden Euro bereitstellen. Die Tochter werde sich auf Investitionen in Wagniskapital-Fonds konzentrieren, die sich an Start-ups beteiligen oder ihnen Kredite geben, hieß es.

In der Wachstumsphase fehlten Gründern der Bank zufolge jährlich 500 bis 600 Millionen Euro. Der Mangel an Wagniskapital gilt als Grund, warum deutsche Start-ups der Konkurrenz hinterherhinken.
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