Griechenland hofft auf Geld

Griechenland hofft schnell auf grünes Licht für die nächsten Hilfen von 10 Milliarden Euro der internationalen Geldgeber. Die Troika aus Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) überprüften in Athen die Fortschritte der Sparbemühungen des pleitebedrohten Landes. Die Euro-Länder und der IWF sollen im Mai über das Thema beraten.

Deutliche Reformfortschritte sind Voraussetzung für die Hilfen. Wenn alles gut läuft, sollen nach Angaben des griechischen Finanzministeriums zwei Kredittranchen in Höhe von 2,8 Milliarden Euro und 7,2 Milliarden Euro freigegeben werden. Der größere Betrag ist für die Rekapitalisierung der griechischen Banken. Für den Abschluss der Verhandlungen spricht auch die Tatsache, dass am Wochenende zwei Spitzenkontrolleure der EZB und der EU abreisten.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.