Microsoft bring das Surface Pro 3 nach Deutschland
Neuer Anlauf im Tablet-Markt

Mit dem Surface Pro 3 will Microsoft nicht dem I-Pad Konkurrenz machen, sondern sieht eher Apples Macbook Air als Gegenspieler. Bild: Microsoft
Im Tablet-Markt hatte Microsoft bislang kein wirklich glückliches Händchen. Auf Apples I-Pad hatte der Konzern keine Antwort parat. Das soll sich jetzt ändern: Morgen bringt der Softwareriese seinen neuen Tablet-PC Surface Pro 3 auch in Deutschland an den Start. Anders als seine Vorgänger ist das Gerät mit seiner Ausstattung eher als ein vollständiger Laptop-Ersatz gedacht. Der Nutzer solle nun alles mit einem Gerät machen können, sei es privat surfen und Filme anschauen oder es beruflich für den produktiven Einsatz nutzen, sagte Microsoft-Manager Oliver Gürtler. Bereits vor der Markteinführung hatte das Surface 3 positive Rezensionen erhalten.

Mit einer Bildschirmdiagonale von 12 Zoll ist es größer als die ersten Modelle, mit rund 800 Gramm aber auch leichter sowie merklich dünner. Es gehöre zu den dünnsten Geräten in der Notebook-Klasse, die mit Intels Core-Prozessor arbeiten, sagte Gürtler. Die Bildschirmauflösung sei ähnlich hoch wie bei Apples Retina-Displays, die einzelnen Pixel ließen sich nicht mehr erkennen. Laut Gürtler will Microsoft mit dem High-End-Gerät eher Apples Notebook Macbook Air Konkurrenz machen. Mit einem Preis zwischen 1000 und 2000 Euro orientiert sich das Surface deutlich am Premium-Bereich.
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