Schufa

Die Schufa wurde 1927 unter dem Namen "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" gegründet. Ziel der Wirtschaftsauskunftei ist es, Daten zur Kreditwürdigkeit von Käufern zu sammeln und zu liefern. Im Jahr 2011 verfügte das Unternehmen nach eigenen Angaben über 514 Millionen Datensätze zu 66 Millionen Menschen in Deutschland. Dabei geht es um die Zahl der Konten und Kreditkarten, abbezahlte oder problematische Kredite und Ähnliches. Die Informationen stammen von Banken und Firmen. Will der Kunde zum Beispiel ein Auto auf Raten kaufen, fragt der Händler bei der Schufa nach diesen Daten. Nur wenn die Bonität ausreicht, lässt sich das Unternehmen auf das Geschäft ein. (dpa)
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