Verdeckte Überwachungen

Rewe hat den Vorwurf flächendeckender Bespitzelung von Mitarbeitern zurückgewiesen. Der Konzern räumte aber ein, dass eine Mitarbeiterin 2009 und 2010 ohne Zustimmung des Betriebsrats verdeckte Überwachungen bei der Tochter Penny Süd angeordnet habe. Von der Mitarbeiterin habe man sich nach Aufdecken der Vorgänge getrennt, sagte ein Konzernsprecher in Köln. Das ZDF berichtet heute von der heimlichen Bespitzelung. Mitarbeiter sollen demzufolge auch im Privatleben überwacht worden sein. Laut Rewe bestehe in den Fällen, in denen derzeit verdeckt ermittelt werde, ein Anfangsverdacht für Straftaten, die Überwachung geschehe mit Zustimmung des Betriebsrates. Eine Überwachung des Privatlebens der Beschäftigten finde nicht statt.
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