Vorwurf der Steuervermeidung
Deutsche Bank legt weiteren Rechtsstreit bei

New York/Frankfurt. Zwei Wochen nach der Milliardeneinigung mit der US-Justiz im Streit um Hypothekengeschäfte hat die Deutsche Bank eine Steuer-Auseinandersetzung in den USA per Vergleich beigelegt. Der New Yorker Bundesanwalt Preet Bharara teilte mit, die Bank habe einer Zahlung von 95 Millionen Dollar (91 Millionen Euro) zugestimmt. Es ging um Vorwürfe, das Institut habe mit einem Netz von Strohfirmen versucht, Steuern in den USA zu vermeiden. Die Bank berief zudem einen neuen Beauftragten im Kampf gegen Geldwäsche und Finanzkriminalität. Philippe Vollot übernimmt die Aufgabe von Peter Peter Hazlewood. Vollot arbeitet seit mehr als 13 Jahren bei der Deutschen Bank. Er war auch bei der französischen Behörde für Finanzmarktaufsicht tätig.

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