13.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Wirtschaftsnotizen

von Redaktion OnetzProfil

Sorgen bei Henkel

Die Ukraine-Krise und die Konflikte im Nahen Osten machen Henkel Sorgen. Vorstandschef Kasper Rorsted sagte am Dienstag, der Konzern erwarte deshalb ein schwächeres Ergebniswachstum im zweiten Halbjahr. Zusätzlich macht Henkel der starke Euro zu schaffen. Im zweiten Quartal sackte der Umsatz um 3,5 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro ab. Doch schaffte es der Konzern, den Gewinn zu steigern. Das um einmalige Effekte bereinigte betriebliche Ergebnis stieg um 2,1 Prozent auf 674 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Henkel 441 Millionen Euro, 5,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. (dpa)

Risse im Getriebe

Der Anlagenbauer Voith kämpft mit Problemen seiner Getriebe in chinesischen Hochgeschwindigkeitszügen. In Bauteilen seien Risse aufgetreten, sagte ein Voith-Sprecher am Dienstag in Heidenheim. Er bestätigte einen Bericht der chinesischen Zeitung "China Business News" und der ARD, wonach die Probleme bei Zügen der staatlichen Eisenbahngesellschaft China North Rail aufgetreten seien. Das Unternehmen sei zuversichtlich, die Probleme mit den Radsatzgetrieben "in der nächsten Zeit zu beheben". (dpa)

Neue Spiele vorgestellt

Auf der Gamescom in Köln bringen Microsoft und Sony ihre neuen Spielekonsolen in Stellung. Bereits einen Tag vor dem offiziellen Messestart stellten die Unternehmen am Dienstag neue Spieletitel für die Playstation 4 und die Xbox One vor. Microsoft kündigte am Dienstag eine Reihe von Spielen an, die exklusiv für die Xbox One herauskommen sollten. Viele Titel waren bereits auf der Spielemesse E3 im Juni in Los Angeles zu sehen. (dpa)

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