14.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Wirtschaftsnotizen

von Redaktion OnetzProfil

Leifheit steigert Gewinn

Aufgrund guter Geschäfte mit Reinigungs- und Wäschepflegeartikeln hat der Haushaltswarenhersteller Leifheit im ersten Halbjahr 2014 den Umsatz stabil gehalten und den Gewinn gesteigert. Die Konzernerlöse lagen laut Mitteilung vom Mittwoch bei 108,3 Millionen Euro nach 108,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg von 5,0 Millionen Euro auf 8,1 Millionen. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 5,2 Millionen Euro, im ersten Halbjahr 2013 waren es 3,3 Millionen. Leifheit konzentriert sich zunehmend auf das Geschäft mit den Marken Leifheit und Soehnle. (dpa)

Lexus und Volkswagen

Fahrer von Autos mit Erdgas- oder Hybrid-Antrieb liegen aus Sicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ökologisch vorn. Das geht aus der neuen Auto-Umweltliste des VCD hervor. Angeführt wird sie vom Hybrid CT 200h der Toyota-Tochter Lexus, bei dem ein Elektroantrieb den Verbrennungsmotor unterstützt. Auf Platz zwei liegen baugleiche Kleinwagen aus dem Volkswagen-Konzern, die mit Erdgas fahren: der VW Eco Up, der Seat Mii Ecofuel und der Skoda Citigo. Reine Elektroautos tauchen in der Liste nicht auf. Dafür fehlen aus VCD-Sicht verlässliche Angaben zur Reichweite. (dpa)

Bogner schweigt sich aus

Willy Bogner. Archivbild: dpa
Der Modeunternehmer und Filmemacher Willy Bogner will sich nicht zu Berichten äußern, nach denen er einen Verkauf seines Unternehmens plant. Bogner sagte am Mittwoch, er habe keinen Kommentar abzugeben. Auch die Pressestelle des Modehauses wollte sich nicht zu dem Thema äußern. Zuvor hatte unter anderem das "Handelsblatt" berichtet, Bogner plane den Verkauf seiner Firma. Er habe eine Investmentbank beauftragt, mögliche Käufer anzusprechen, schrieb die Zeitung. Das Unternehmen unter Führung von Willy Bogner machte 2012 einen Umsatz von gut 175 Millionen Euro und beschäftigt gut 800 Mitarbeiter. (dpa)

Messenger-Dienst der Post

Die Deutsche Post startet einen Messenger-Dienst für Smartphones, der besonders sicher sein soll. Mit der App "SIMSme" können Besitzer eines I-Phones oder Android-Smartphones Textnachrichten sowie Bilder, Videos, Kontakte und Informationen über den eigenen Standort verschicken. Dabei werden die Nachrichten automatisch beim Absender verschlüsselt und können nur beim Empfänger wieder entschlüsselt werden. Durch diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werde ein hoher und verlässlicher Schutz der Daten gewährleistet,teilte ein Post-Sprecher am Mittwoch mit. "Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland abgelegt und die Nachrichten nach der Zustellung beim Empfänger von den Servern gelöscht." (dpa)

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