10, 25, 50, 100 Jahre - diese Kinohits feiern Jubiläum

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Derzeit ist das ja so eine Sache mit den Kinofilmen - es erscheinen keine. Ein Grund, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und zu zeigen, welche Streifen vor 10, 25, 50 und 100 Jahren über die Leinwände flimmerten.

2016 wurde bei der Berlinale „Der müde Tod“ von Fritz Lang im Friedrichstadtpalast gezeigt. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) begleitete die Vorfürung des mittlerweile 100 Jahre alten Films musikalisch.
von Christopher Dotzler Kontakt Profil

Kann das wirklich sein? Ja. Es ist tatsächlich schon zehn Jahre her, dass "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2" und "Ziemlich beste Freunde" in den Kinos anliefen. "Independence Day" und "Braveheart" haben sogar schon 25 Jahre auf dem Buckel, vor 50 Jahren zog "Aristocats" in die Kinos und vor 100 Jahren war Charlie Chaplin angesagt. Ein Überblick über die Filme aus den Jahren 2011, 1996, 1971 und 1921, die Oscar- und Deutscher-Filmpreis-Gewinner sowie Empfehlungen der Redaktion.

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Amberg

2011

  • Platz 1: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2" (6 468 501 Kinozuschauer)
  • Platz 2:"Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten" (4 396 861)
  • Platz 3: "Kokowääh" (4 317 017)
  • Platz 4: "Hangover 2" (4 089 523)
  • Platz 5: "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1" (3 492 788)
  • Platz 6: "Der gestiefelte Kater" (3 183 855)
  • Platz 7:"Die Schlümpfe" (2 701 742)
  • Platz 8: "Transformers 3" (2 572 592)
  • Platz 9: "Fast & Furious Five" (2 460 572)
  • Platz 10:"The King's Speech" (2 426 794)
  • Oscar für den besten Film bei der Verleihung 2011: "The King's Speech"
  • Deutscher Filmpreis: "Vincent will Meer"
  • Empfehlung der Redaktion:"Contagion", Thriller von Steven Soderbergh, der eine durch einen tödlichen Virus ausgelöste Pandemie eines thematisiert.

1996

  • Platz 1: "Independence Day" (9 258 993 Kinobesucher)
  • Platz 2:"Werner - Das muß kesseln!!" (4 951 385)
  • Platz 3: "Twister" (3 678 905)
  • Platz 4: "Dangerous Minds - Wilde Gedanken" (3 463 370)
  • Platz 5: "The Rock - Fels der Entscheidung" (3 422 234)
  • Platz 6: "Männerpension" (3 323 584)
  • Platz 7: "Mission: Impossible" (3 309 721)
  • Platz 8: "Der Glöckner von Notre Dame" (2 999 154)
  • Platz 9: "Der verrückte Professor" (2 910 687)
  • Platz 10: "Der Club der Teufelinnen" (2 860 878)
  • Oscar für den besten Film bei der Verleihung 1996: "Braveheart"
  • Deutscher Filmpreis: "Der Totmacher"
  • Empfehlung der Redaktion: "Jerry Maguire - Spiel des Lebens"

1971

  • Platz 1: "Aristocats" (11 294 000 Kinobesucher)
  • Platz 2: "Die rechte und die linke Hand des Teufels" (6 028 000)
  • Platz 3: "James Bond 007 - Diamantenfieber" (5 500 000)
  • Platz 4: "Love Story" (4 500 000)
  • Platz 5: "Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt" und "Und Jimmy ging zum Regenbogen" (jeweils 4 000 000)
  • Platz 7: "Asterix der Gallier" (3 641 501)
  • Platz 8: "Hausfrauen-Report" (3 500 000)
  • Platz 9: "Der Kapitän" (3 000 000)
  • Platz 10: "Blutjunge Verführerinnen" (2 500 000)
  • Oscar für den besten Film bei der Verleihung 1971: "Patton - Rebell in Uniform"
  • Deutscher Filmpreis: "Erste Liebe"
  • Empfehlung der Redaktion: "Uhrwerk Orange"

1921

Eine Statistik zu den Kinobesuchern wie in den anderen Jubiläumsjahren gab es 1921 noch nicht. Genauso wenig wie die Oscarverleihung, geschweige denn den Deutschen Filmpreis. Gute Streifen liefen trotzdem in den Lichtspielhäusern.

Buster Keaton brachte mit "High Sign"(Deutsch: "Buster Keaton bekämpft die blutende Hand") seinen ersten unabhängig produzierten Kurzfilm heraus. Von Fritz Lang erscheint "Der müde Tod". Ein Film, der in digital restaurierter Fassung 2016 auf der Berlinale aufgeführt wurde, ein Orchester spielte die Filmmusik dazu.

Und natürlich war Charlie Chaplin zu dieser Zeit schon aktiv. 1921 war die Uraufführung der Tragikomödie "The Kid". Es war der erste Langfilm des britischen Schauspielers, Regisseurs, Drehbuchautors und Komikers.

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