Meinung: Auch nach der Scheidung: Irgendwie "Gates" immer weiter

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Bill und Melinda Gates lassen sich scheiden. Das ist natürlich bedauerlich für das superreiche Paar. Es gibt einige Gründe, warum man den Microsoft-Gründer mögen muss, meint Frank Werner.

Bill Gates, Gründer von Microsoft, und seine Frau Melinda glücklich im Jahr 2008.
von Frank Werner Kontakt Profil
Kommentar

Die Welt der Superreichen - oft faszinierend, manchmal verstörend. Melinda und Bill Gates galten als das Superpaar, das viel Gutes mit ihren Milliarden tut. Daran wird auch die Scheidung nichts ändern. Für die Verschwörungstheoretiker war der Microsoft-Gründer Zielscheibe des Hasses. Er strebt nach Weltherrschaft, verpflanzt Microchips in unsere Körper, hat die Entwicklung des Coronavirus finanziert, so lauten die kruden Thesen. Soviel Blödsinn ist allein schon ein echter Grund, Sympathien für den 65-Jährigen zu empfinden. Die "Bill & Melinda Gates Foundation" soll auch nach der Trennung fortgeführt werden. Irgendwie "Gates" immer weiter - auch mit den schlechten Wortspielen, die uns der Unternehmer geschenkt hat.

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