07.06.2019 - 06:48 Uhr
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Passau: Ermittlungen im Ambrust-Fall noch nicht abgeschlossen

Noch immer ist das Motiv im Passauer Armbrust-Fall unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern weiterhin an.

Eine Pension steht von Bäumen umgeben an der Ilz.

Vier Wochen nach dem Tod dreier Menschen im Passauer Armbrust-Fall dauern die Ermittlungen der Polizei an. Der Abschlussbericht liege noch nicht vor, sagte ein Sprecher der Passauer Staatsanwaltschaft. Den Erkenntnissen nach tötete eine 30 Jahre alte Frau ihre beiden 53- und 33-jährigen Begleiter in einer Pension mit einer Armbrust und erschoss sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Mitarbeiter der Pension hatten die drei Toten gefunden.

Zwei Tage später entdeckte die Polizei in der Wohnung der 30-Jährigen im niedersächsischen Wittingen die Leichen von zwei 19 und 35 Jahre alten Frauen. Die Untersuchungen zu deren Todesursache sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim ebenfalls noch nicht abgeschlossen.

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