25.01.2020 - 09:22 Uhr
RegensburgDeutschland & Welt

Fernseher verursacht Wohnungsbrand

Weil ein Fernseher implodierte, geriet am Freitagabend eine Wohnung in Regensburg in Brand. Es war nicht der einzige Einsatz für die Regensburger Berufsfeuerwehr am Abend.

An einem Löschfahrzeug der Feuerwehr leuchtet das Blaulicht. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild
von Agentur DPAProfil

Ein Fernseher ist am Freitagabend in einer Regensburger Wohnung implodiert und in Brand geraten. „Aus dem Gebäude stieg dichter schwarzer Rauch auf“, teilte ein Feuerwehrsprecher am Samstag mit. Alle Bewohner des zweistöckigen Hauses überstanden das Feuer unverletzt und konnten nach den Löscharbeiten zurück ins Gebäude. „Die betroffene Wohnung ist völlig verrußt, da muss neu geweißelt werden“, sagte ein Polizeisprecher. Den Schaden schätzten die Ermittler auf einen vierstelligen Betrag.

Kurz darauf, der Einsatz beim Wohnungsbrand lief noch, musste die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall ausrücken, teilte die Berufsfeuerwehr Regensburg mit. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um eine leicht verletzte Person und beseitigten die Unfallfolgen auf der Straße.

Fast gleichzeitig meldete die Integrierte Leitstelle einen weiteren Notruf. In einem Gebäude im Bereich der ehemaligen Nibelungenkaserne wurde Brandgeruch festgestellt. Der wurde in dem Mehrfamilienhaus rasch entdeckt. Ein auf einer Herdplatte abgestellter Wasserkocher begann zu schmoren und entwickelte den typischen Brandgeruch. Verletzt wurde niemand.

Noch während den Löscharbeiten, musste ein weiteres Fahrzeug der Berufsfeuerwehr von der Wache aus zu einen Verkehrsunfall, hier wurden die Kollegen vom Löschzug Schwabelweis unterstützt. Die leicht verletzte Person wurde erstmal betreut, anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Die Beseitigung der Unfallfolgen, ausgetretene Betriebsstoffe aufzunehmen, waren die weiteren Folgemaßnahmen.

Fast zeitgleich zum Verkehrsunfall wurde in der Integrierten Leitstelle ein weiterer Notruf aufgenommen. Gemeldet war ein Brandgeruch im Gebäude im Bereich der ehemaligen Nibelungenkaserne. Fahrzeuge die bereits in Prüfening zur weiteren Einsatzabwicklung abkömmlich waren, rückten von dort ab. Nach Erkundung in dem Mehrfamilienhaus wurde der Brandgeruch rasch lokalisiert. Auf einer Herdplatte abgestellter Wasserkocher begann zu schmoren und entwickelte den typischen Brandgeruch.

Der eingesetzte Atemschutztrupp kontrollierte den Bereich, der Wasserkocher wurde bereits von der Wohnungsbesitzer entfernt. Natürliche Belüftung reichte aus, um den Geruch zu beseitigen.

Hier wurde die Berufsfeuerwehr von der Freiwilligen Feuerwehr Oberisling unterstützt.

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