06.04.2020 - 09:55 Uhr
TrabitzDeutschland & Welt

Brief von Sophie aus Trabitz

Jetzt sind Osterferien, doch in die Schule dürfen Kinder schon seit drei Wochen nicht mehr gehen. Einige Kinder haben uns Leserbriefe geschrieben, wie es ihnen damit geht. Sophie aus Trabitz zum Beispiel.

Kinder schreiben Briefe an die Onetz-Redaktion
von Gabriele Weiß Kontakt Profil

Mein Leben verändert sich durch Corona sehr. Man kann sich nicht mehr mit Freunden treffen und leider nicht mehr in die Schule gehen. Man darf auch nicht mehr Oma und Opa besuchen, das finde ich sehr traurig, aber trotzdem kann ich mit ihnen telefonieren und Briefe schreiben.

Ich telefoniere auch viel mit meinen Freunden, das macht mich sehr fröhlich!!!

Wir erzählen uns am Telefon Geschichten und sprechen über die Schule. Mich macht es sehr sehr traurig, dass man nicht in die Schule gehen darf. Ich bin ein Mensch, der die Schule mag. Ich akzeptiere es, dass man jetzt nicht mehr in die Schule gehen darf.

Ich vermisse meine ganze Klasse sehr und meine Lehrer und Lehrerinnen auch.

Ich vermisse unser Klassenzimmer, weil es dort jedem gut geht. In unserem Klassenzimmer war es immer sehr bunt und meine Lehrerin ist auch ein ganz fröhlicher Mensch. Unsere Lehrerin ist die beste. Sie motiviert uns im Unterricht, damit wir immer Spaß an der Schule haben. Das finde ich super!

Wenn die Schule wieder los geht, werde ich mich trotzdem noch so verhalten, dass ich noch immer viel Hände wasche und anderen nicht die Hände schüttle, um die anderen zu schützen.

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