24.10.2021 - 16:19 Uhr
Deutschland & Welt

Verdacht auf illegales Autorennen nach Unfall mit Linienbus

Der Schriftzug „Polizei“ steht auf einem Streifenwagen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
von Agentur DPAProfil

München (dpa/lby) - Nach einem Unfall zwischen einem Linienbus und zwei Autos in München ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen. Ein 50 Jahre alter Busfahrer kam bei einem Spurwechsel zu weit auf den linken Fahrstreifen und stieß dort gegen das Auto eines 21-Jährigen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Das Auto sei von der Fahrbahn abgekommen, wo es zum Stehen kam. Der Autofahrer sei dabei leicht verletzt worden, am Auto entstand ein Totalschaden.

Zudem sei der Bus gegen ein weiteres, auf derselben Spur fahrendes Auto gestoßen. Der ebenfalls 21-jährige Fahrer habe abbremsen und zum Stehen kommen können. Die beiden Fahrer seien unverletzt geblieben. Das zweite Auto sei leicht, der Linienbus mittelschwer beschädigt worden. Insgesamt sei bei dem Unfall am frühen Samstagmorgen ein Sachschaden von 60 000 Euro entstanden. Nach Zeugenaussagen ermittelt die Polizei nun aufgrund des Verdachts eines illegalen Autorennens zwischen den beiden 21-Jährigen.

© dpa-infocom, dpa:211024-99-718324/3

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