02.08.2011 - 00:00 Uhr
EbnathOberpfalz

Vorspiel der Musikschüler von Gesangspädagogin Doris Kütük Wohlklingende Mischung

Mit einem bunt gemischten Programm begeisterten Klavier- und Gesangsschüler der Musik- und Gesangspädagogin Doris Kütük aus Nagel ihre Gäste beim Schülervorspiel im Ebnather Pfarrheim. Stücke aus den Bereichen Klassik, Schlager, Musical und Pop hatten die Schüler einstudiert.

von Autor SOJProfil

Den Anfang machte Emma Purucker, die jüngste Klavierschülerin, mit dem "Spiel der Harfe". Francis Voit-Wang und ihre Tochter Yvonne spielten vierhändig das Stück "Nackedei". Yvonne Voit trug einen temperamentvollen "Scherz" des russischen Komponisten Wassily Seliwanow vor, gefolgt vom gefühlvollen "Moonlight Valse". Annika Zaus bezauberte mit der "Morgenstimmung" des norwegischen Komponisten Edvard Grieg.

Melissa Voit und Karin Kuhbandner eröffneten mit einem Kanon die Vorträge der Gesangsschüler. Es folgte "Se nelben sempre incostante", vorgetragen von Karin Kuhbandner. Im Duett mit Andreas Schinner sang sie "Pur timiro, pur tigodo" aus der Oper "Die Krönung der Poppea".

Andreas Schinner folgte mit der "Frühlingsfahrt" von Robert Schumann. Nadine Zaus sang mit dem schwierigen "Ave Maria" von Charles Gounod, basierend auf dem Präludium Nr. 1 aus Johann Sebastian Bachs "Wohltemperiertem Klavier", eines der bekanntesten klassischen Gesangsstücke. Karin Kuhbandner und Nadine Zaus begeisterten mit "Laudamus te", einem schwungvollen Duett für zwei Solo-Soprane aus Antonio Vivaldis" "Gloria".
Melissa Voit trug "Ein schöner Tag" (Amazinggrace) vor und anschließend "Mein kleiner grüner Kaktus" von den Comedian Harmonists. Karin Kuhbandner brachte ihre Interpretation von Rod Stewarts "Sailing" zu Gehör, gefolgt von "Any dream will do" aus dem Musical "Joseph" von Andrew Lloyd Webber. Nadine Zaus sang "Fields of gold", ein Stück der britischen "Poplegende" Sting. Im Duett trugen beide "I say a little prayer" von Dionne Warwick vor.

"Tears in heaven"

Andreas Schinner beeindruckte die Zuhörer mit dem Stück "Gott ist tot" aus dem Musical "Tanz der Vampire". Es folgte das einfühlsame "Tears in heaven", das Eric Clapton für seinen tödlich verunglückten vierjährigen Sohn geschrieben hatte.

Zusammen mit Karin Kuhbandner trug Andreas Schinner "Somewhere out there" aus dem Film "An american tail" vor und im Duett mit Nadine Zaus folgte das "Dust in the wind" der Rockband Kansas.

Dank an Lehrerin

Im Namen der Schüler bedankte sich Karin Kuhbandner bei ihrer Lehrerin insbesondere für die Geduld und Unterstützung, wenn einer der Schüler einmal einen "Hänger" habe. Es gebe immer wieder einmal eine Phase, in der es aus verschiedenen Gründen im Unterricht nicht so schnell voran gehe.

Doris Kütük ermuntere ihre Schüler, dann nicht aufzugeben, sondern ruhig weiter zu arbeiten. Die Erfolge könnten sich durchaus hören lassen.

Doris Kütük dankte den Zuhörern und ermunterte sie, Musik und Gesang öfter in den Alltag einzubinden - ein Lied zu singen oder auch nur zu "trällern" stimme positiv und beseitige schlechte Laune oder Anspannung.

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