Bäume in Flammen

Kein mühsames Zerkleinern, kein aufwendiger Transport. In Ebnath löste das Christbaumverbrennen ein traditionelles Entsorgungsproblem. Bild: soj
Vermischtes
Ebnath
13.01.2017
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Wie wird man seinen Christbaum am besten los? Ein Feuerchen schüren und rein damit.

Zum Christbaumverbrennen hatte die Junge Union eingeladen. Unter tatkräftiger Unterstützung von Frauen-Union und CSU konnten die vielen Gäste mit warmen Speisen und Getränken versorgt werden. JU-Vorsitzende Sonja Söllner bedankte sich bei Gerhard Bayer, der wieder einmal unkompliziert seine Garagen und Parkplätze zur Verfügung stellte. Dank galt auch der Feuerwehr, die ein wachsames Auge auf die Sicherheit hatte.

Insgesamt wurden 40 Christbäume zum Markplatz geschafft. Die Bäume wurden von Stefan Wartinger, Matthias Kastner und Sigfried Weiß fachmännisch zerkleinert und sorgten dann für ein wärmendes Feuer. Alle Besucher mit Christbäumen erhielten Lose, mit welchen dann am Ende der Veranstaltung Einkaufsgutscheine von Ebnather Geschäften gewonnen werden konnten. CSU-Vorsitzender Josef Söllner dankte bei der Verlosung der Bäckerei Söllner, der Metzgerei Stefan Hecht und Wirtin Judith Zaus, welche die Gutscheine wieder einmal kostenlos zur Verfügung gestellt hatten. Über einen Gewinn durften sich Daniela Ullmann, Renate Kuhbandner, Brigitte Hollerung und Stefan Wartinger freuen. Dass engagierte Vereinsarbeit nicht nur mühsam, sondern auch lohnend ist, durften die Vorsitzenden der Jungen Union, Sonja Söllner und Antonia Ritter, feststellen. In den letzten Wochen konnten sechs neue Mitglieder aufgenommen werden. Alle Teilnehmer und die Veranstalter waren sich in ihrer Begeisterung einig, dass das Christbaumverbrennen auch 2018 unbedingt wieder stattfinden sollte.
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