Vorweihnachtlicher Abend in der evangelischen Stephanuskirche
Zeit schenken

Den Heimatverein Birgland vertraten seine Sängerinnen und die Stubenmusi. Im Mittelpunkt ihrer Darbietungen stand "D' Herbergssouch"; die vom früheren Volkstumswart Hanns Binder verfasste mundartliche Nacherzählung der biblischen Geschichte um die Geburt Christi. Bilder: gru (2)
Kultur
Edelsfeld
23.12.2016
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"Es gibt viele Momente zu erleben. Wir schenken uns heute Abend ein wenig Zeit", begrüßte Pfarrerin Ulla Knauer die vielen Besucher in der evangelischen Kirche St. Stephanus. Die Birgländer und die Dorfspatzen warteten dort auf sie.

Mit einer kurzen Geschichte führte die Geistliche in den Abend hinein. Dann erhellten die Kinderstimmen des Chors der Dorfspatzen mit zwei Liedern den Kirchenraum. Der Oberpfälzer Dialekt fand auch hier seinen Einzug.

Ganz staad wurde es dann bei den gediegenen Tönen der Querflöte. Dann führten die Birgländer Stubenmusik und die Birgländer Sängerinnen mit einigen Stücken auf die "Herbergssouch" hin. Irmgard Gebhardt, Irene Kraus und fünf Herren aus dem Heimatverein trugen abwechselnd die mundartlichen Texte vor, die das biblische Geschehen in Bethlehem in die Oberpfalz übertragen. Lieder und Instrumentalstücke untermalten die Passagen.

Anschließend erklang "I spür, wenn i Kerz'n anzünd', kann Weihnacht nicht mehr weit sein". Da wurden die Gedanken und das Warten aufs Weihnachtsfest bei den Besuchern spürbar. Die Dorfspatzen beendeten den Weihnachtsabend mit einem Adventslied und bekamen ein Körbchen voll Süßigkeiten. Nach dem gemeinsam gesungenen "Macht hoch die Tür" standen im Gemeindehaus Punsch und Gebäck bereit.
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