16.08.2014 - 00:00 Uhr
EnsdorfOberpfalz

45 Buben und Mädchen genießen ereignisreiche Ferientage mit der DJK in Falkenstein: Sterneküche ... Im Zeltlager keine Zeit für Langeweile

Anstrengend, aber interessant war die Wanderung durch den Felsenpark - nur eine der vielen Attraktionen im Programm des DJK-Zeltlagers. Bild: tra
von Redaktion OnetzProfil

(tra) Fünf erlebnisreiche Tage erlebten 45 Buben und Mädchen beim 39. DJK-Zeltlager, das von der DJK Ensdorf in Kooperation mit dem Kreisverband fürs Ensdorfer Ferienprogramm organisiert wurde.

Die Zeltstadt wurde diesmal am Freibad in Falkenstein aufgestellt. 16 Betreuer kümmerten sich um die Kinder. Die "Sterneköche" Roland Wolfram und Thomas Siebert mit dem Küchenteam hatten alle Hände voll zu tun, um genügend Fleischpflanzeln, Dotsch oder Nuggets mit Pommes herzubekommen. Wolfgang Reichert und Armin Wolfram machten mit ihren Helfern ausreichend Holz, damit das Lagerfeuer stets befeuert werden konnte.

Für Langeweile blieb keine Zeit. Zum Programm gehörte eine anstrengende Wanderung auf die Burg und durch den umliegenden Natur- und Felsenpark. Da das Wetter mitspielte, wurde viel Zeit im Freibad verbracht, auch bei einem Wasserrutschen-Wettkampf. Hier gewannen Johannes Schimmelpfennig vor Kilian Schmidbauer bei den U12 und Jonas Rubenbauer vor Korbinian Reindl bei den Ü12. Beim Tischtennisturnier setzten sich Julian Müller gegen Tobias Scharl (U12) und Dominik Becker gegen Felix Trettenbach (Ü12) durch. Nach harten Matches gewannen "Die krossen Krabben" (Willi Bär, Dominik Becker, Paul Göldner, Nikolas und Richard Ukolow, Marcus Wolfram) das Völkerballturnier. Ein Highlight war das Fußballspiel der Betreuer gegen die Kinder. Hart umkämpft, entschieden es erst im Elfmeterschießen die Erwachsenen für sich.

Für Abwechslung sorgten eine Schlauchbootfahrt mit Bademöglichkeit auf dem Rettenbacher Stausee, ein Fußballtraining mit den Coaches Martin Edenharter und Johannes Luschmann sowie ein mysteriöser Besuch der beiden spukenden Brüder der Burg Falkenstein. Dass ein Großteil der Lagerbesatzung nur wenig Schlaf fand, lag insbesondere daran, dass die DJK-Fahne ein begehrtes Ziel von Angreifern war. So gab es in drei Nächten Alarm, doch dank der aufmerksamen Wachen konnten alle Angriffe abgewehrt werden.

Die herrlichen Tage in Falkenstein beschloss traditionell ein Lagergottesdienst mit Pater Alfred Lindner, der ganz im Zeichen von Sport und Schöpfung stand und von Manuel Allwang auf der Gitarre musikalisch begleitet wurde.

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