Erbendorfer lassen sich im Blutspendemobil anzapfen
Leben retten

Auch dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl kam zur Blutspende. Mit auf dem Bild der Teamleiter des Blutspendemobils, Alexander Sokolovski. Bild: njn
Lokales
Erbendorf
30.08.2014
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Das BRK-Blutspendemobil machte am Freitag Station in Erbendorf. Zahlreiche Bürger kamen zum Unteren Markt, um sich anzapfen zu lassen. Eine der Ersten war dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl. Sie begrüßte den Besuch des Mobils in Erbendorf, denn Blutspenden helfe Leben retten.

Das mobile Blutspendeteam wurde durch die Mitglieder der BRK-Bereitschaft unterstützt. So übernahmen die Erbendorfer Rotkreuzler mit stellvertretender Bereitschaftsleiterin Anneliese Huhnke die Spenderbetreuung. Jeder Freiwillige konnte sich über einen Gutschein für eine Brotzeit freuen.

Beweis für Engagement

BRK-Bereitschaftsleiter Sven Lehner stellte fest, dass jährlich weltweit rund 75 Millionen Blutspenden benötigt werden. "Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden." Dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl stellte fest, dass die Blutspende auch von gesellschaftlichem Engagement zeuge. Sie dankte dem Blutspendeteam für seine Arbeit.

Sieben auf einen Streich

Spender wurden im Blutspendemobil von einem eingearbeiteten Team auf die Blutabnahme vorbereitet und diese dann auch fachgerecht ausgeführt. Immerhin konnten gleichzeitig sieben Personen angezapft werden. Erstspender hatten im Mobil einen Gesundheitscheck zu durchlaufen, um festzustellen, ob sie für eine Blutabnahme geeignet waren.

Daneben konnten sich die Besucher und Interessierten an einem mobilen BRK-Stand rund um das Rote Kreuz informieren. Bereitschaftsleiter Lehner wies darauf hin, dass der nächste Blutspendetermin am 18. November im Rotkreuzhaus ist.
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