Kreisverkehr an der B 299/Gewerbegebiet offiziell freigegeben
Jetzt gehts rund am Gewerbegebiet

Pünktlich um 14 Uhr wurde am Freitag der neue Kreisverkehr seiner Bestimmung übergeben, natürlich mit dem obligatorischen Durchschneiden des Bandes. Auf dem Bild (vorne, von links) der Leiter des Staatlichen Bauamts Amberg, Henner Wasmuth, Michael Schmidt von der Baufirma Roth, dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl, stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler, Bezirksrat Toni Dutz, Bürgermeister Hans Donko und Landtagsabgeordneter Tobias Reiß. Bild: njn
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Erbendorf
17.12.2016
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( njn) Eine runde Sache: Am Freitagnachmittag ist der in nur zwölf Wochen aus dem Boden gestampfte Kreisverkehr an der Bundesstraße 299/Gewerbegebiet fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben worden. Um die Verkehrssicherheit an dieser Stelle zu erhöhen und die Situation für die Fußgänger zu verbessern, investierte das Staatliche Bauamt Amberg rund 800 000 Euro. So ist ein Kreisverkehr mit einem Außendurchmesser von 40 Metern und einer Kreisfahrbahnbreite von sieben Metern entstanden. Wie Leitender Baudirektor Hannes Wasmuth bei der Freigabe sagte, werde noch ein gut zwei Meter breiter Gehweg von der Südbahnhofstraße mit einer barrierefreien Querungshilfe ins Gewerbegebiet im Frühjahr errichtet. Damit sei dann die Gesamtmaßnahme abgeschlossen. Beim obligatorischen Durchschneiden des Bandes betonte Wasmuth, dass der Kreuzungsbereich in der Vergangenheit Ort zahlreicher Unfälle gewesen sei. Einen Dank sprach er Bürgermeister Hans Donko für die gute Zusammenarbeit aus. Zu den Kosten sagte der Leitende Baudirektor, dass diese Bund, Land und die Stadt Erbendorf übernehmen. So beträgt der Anteil der Stadt rund 180 000 Euro. Einen Dank sprach Wasmuth auch dem Ingenieurbüro Münchmeier-Eigner sowie der ausführenden Firma Roth aus Wunsiedel aus.

"Ein Unfallschwerpunkt gehört jetzt der Vergangenheit an", stellte Bürgermeister Hans Donko fest. Der neue Kreisverkehr sei jetzt auch ein Pluspunkt für das Gewerbegebiet. Donko lobte die Grundeigentümer für die reibungslosen Verhandlungen. Als letzte kleine Bitte richtete der Bürgermeister an das Staatliche Bauamt den Wunsch, eine kreuzungsfreie Befahrung der B 22 nicht aus den Augen zu verlieren. Als "Freund von Kreisverkehren" outete abschließend auch stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler.
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