Elftklässler des Gymnasiums stellen sich "Battle of the Books" - Fragen zu US-Literatur
Schnell und richtig antworten

10 Bücher, 30 Fragen: Dieser Herausforderung stellten sich zwölf Elftklässler des Gymnasiums beim "Battle of the Books" in Nürnberg. Unser Bild zeigt das Team zusammen mit Moderator Stephen Ibelli. Bild. exb/Gabriele Zaus

Es war ein toller Tag: Zwölf Schüler der elften Jahrgangsstufe des Gymnasiums nahmen unter der Leitung von Lehrerin Gabriele Zaus am Wettbewerb "Battle of the Books" in Nürnberg teil. Die vom Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) organisierte Veranstaltung fand bereits zum zehnten Mal im Heilig-Geist-Spital statt.

Seit Ende vergangenen Jahres bereiteten sich 15 Teams von Schulen aus ganz Bayern auf den Wettbewerb vor, indem die Jugendlichen zehn Bücher der US-amerikanischen Literatur lasen. Dabei versuchten sie, sich so viel Wissen wie möglich anzueignen: von "The Great Gatsby" von F. Scott Fitzgerald über "Diary of a Wimpy Kid: The Ugly Truth" von Jeff Kinney bis hin zu "The Catcher in the Rye" von J. D. Salinger. Die Mischung an Büchern war bunt.

Nun mussten die Schüler ihre Kenntnisse unter Beweis stellen. In den ersten fünf Buzzer-Runden mussten pro Durchgang jeweils drei Teams gegeneinander antreten und Fragen zu den Büchern beantworten. Es galt also nicht nur, die richtige Antwort zu wissen, sondern auch möglichst schnell den Buzzer zu betätigen, um Punkte zu sammeln.

Diesmal stellte MC (master of ceremonies) Stephen Ibelli die Fragen an die 15 Teams. Der Public Affairs Officer am amerikanischen Konsulat in München bat bei jedem Buch jeweils einen aus dem Team an den Buzzer, nachdem er ankündigt hatte, zu welchem Buch Fragen gestellt werden. Zu jedem Werk gab es immer drei Fragen, die mit 5, 10 und 15 Punkten gewertet wurden. Nach einer kurzen Pause befragte der Moderator die Teams über die restlichen fünf Bücher, dann war die Vorrunde zu Ende.

Die vier Schulen, die die meisten Punkte gesammelt hatten, durften im Finale und im Spiel um Platz drei weiterkämpfen. Für die Eschenbacher Gymnasiasten hat es leider nicht dazu gereicht, doch unter der Devise "Dabei sein ist alles" haben sie neue Erfahrungen gesammelt. Lehrerin Gabriele Zaus war dennoch auf das Team besonders stolz.
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