27.02.2018 - 20:00 Uhr

Förderzentrum weist auf Angebot für Schulanfänger hin Eine Alternative

Die Vorschulkinder stehen in den Startlöchern. Sie machen sich bereit für den Eintritt in die Grundschule und für ihren ersten großen Tag dort. Schon bald findet die Schuleinschreibung statt. Dabei tauchen bei den Eltern natürlich viele Fragen auf: Wie wird es für mein Kind sein? Schafft es das geforderte Arbeitspensum? Fühlt es sich in der Gruppe wohl?

Vertraulich, kostenlos, unverbindlich: Martina Lopes bietet Eltern, die sich nicht sicher sind, ob ihr Kind den Schuleintritt an der Grundschule meistern wird, Beratung über die Alternativangebote des Sonderpädagogischen Förderzentrums an. Bild: ulh
von Autor ULHProfil

Für einige Schulanfänger kann dieser wichtige Schritt auch sehr anstrengend und frustrierend sein. Vor allem Kinder mit Verzögerungen in ihrer Entwicklung oder solche, die noch Hilfe brauchen, um den Vormittag in einer Gruppe zu bewältigen, tun sich häufig sehr schwer, den Anschluss zu halten.

Das Sonderpädagogische Förderzentrum stellt gerade für diese Kinder eine echte Alternative an: Das erste oder die ersten beiden Grundschuljahre können dort auf zwei beziehungsweise drei Jahre gestreckt absolviert werden. Zudem sind die Diagnose- und Förderklassen 1, 1A und 2 deutlich kleiner als vergleichbare Klassen an den Grundschulen. Die sonderpädagogische Arbeit mit durchschnittlich zehn bis zwölf Schülern in einem Klassenzimmer kann also auf die Bedürfnisse jedes Kindes ausgerichtet werden.

Als Klassenleiterinnen sind speziell ausgebildete Fachleute am Werk, die ihre Schützlinge gezielt fördern und rundum fit für eine gesicherte Schullaufbahn machen - bis hin zur Wiedereingliederung in die Grundschule. Damit stellt das Förderzentrum für Mädchen und Buben mit Förderbedarf eine echte Alternative dar.

Für Eltern, die sich nicht sicher sind, ob ihr Kind den Schuleintritt ohne Weiteres meistern wird, bietet Sonderpädagogin Martina Lopes eine vertrauliche, kostenlose und unverbindliche Beratung an. Auch die Diagnose- und Förderklassen dürfen dabei gerne besucht werden. Eine Anmeldung im Sekretariat, Telefon 09645/1897, wird erbeten.

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