14.01.2017 - 02:00 Uhr
Oberpfalz

„Liedertafel“ bereichert traditionell Jahreshauptversammlung der Gesellschaft „Frohsinn“ „Miteinander Freude haben“

Dass die Gesellschaft "Frohsinn" und die "Liedertafel" zusammengehören wie das "Amen" und die Messe, hat geschichtlichen Ursprung: Am 6. Januar 1949, zwei Jahre nach der Wiedergründung des "Frohsinn", schlug aus der Gesellschaft heraus die Geburtsstunde des Männergesangvereins.

Mit Blumen dankte "Frohsinn"-Vize Max Ott Brigitte Dromann, weil sie ihren Ehemann, Vorsitzenden Erwin Dromann, sehr oft entbehren muss, wenn er in Diensten des Vereins unterwegs ist. Bild: gpa
von Georg PaulusProfil

Seitdem lockert der Chor alle Jahre wieder den zentralen "frohsinnigen" Treff mit seinem Gesang auf. "Es war ein Sonntag, ganz gewiss, als unser Bayernland entstanden ist", "Swanee River" und "Pferde zu viere traben" sangen die Herren unter der Leitung von Riita Michelson und ernteten viel Befall der begeisterten Zuhörer.

Karl Ott, Vorsitzender der "Liedertafel", übermittelte in einem kurzem Grußwort der Gesellschaft "Frohsinn" die besten Wünsche für das Jahr 2017. Da er seinen Tätigkeitsbericht erst in der Jahreshauptversammlung geben wird, erwähnte er nur kurz zwei Großereignisse des vergangenen Jahres: die Mitwirkung beim "Herbstfest der Musik" der Sangesfreunde Weiherhammer am 15. Oktober und das eigene Konzert "Schön war die Zeit" am 29. Oktober in der Aula des Gymnasiums.

"Im Laufe des Jahres werden wir altes Liedgut wieder auffrischen", kündigte Ott schließlich an und bedankte sich beim "Frohsinn"-Vorsitzenden Erwin Dromann für die stets gute und kooperative Zusammenarbeit sowie die "alljährliche Spende".

Dritter Bürgermeister Klaus Lehl und Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies hatten in ihren Grußworten großes Lob für die Unternehmungen des "Frohsinn" parat: Gesellschaft oder Gemeinschaft heiße, auch etwas zu bewegen, und Gesellschaft "Frohsinn" bedeute, "dass die Menschen miteinander Freude haben sollen und können". Viele Ehrenamtliche leisteten hier für andere hervorragende Arbeit. Von beiden gab es als Dank für diesen Einsatz "Zuwendungen". Ehrenbürger Vinzenz Dachauer verband seine Neujahrswünsche ebenfalls mit einer Spende für den "Frohsinn"-Säckel.

Zuvor hatte sich bereits Erwin Dromann bei seinen Vorstandskollegen für das Engagement und die Unterstützung bedankt: bei den "Vize-Chefs" Max Ott und Ludwig Schneider, bei Schriftführer Rudolf Danzer sowie bei Josef Rupprecht, dem Verwalter der "Frohsinn"-Finanzen.

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